Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium Rämibühl
Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium Rämibühl in Zürich ist ein Kurzgymnasium: der Einstieg erfolgt nach der 2. oder 3. Sekundarklasse.
Standort
Heute: Rämibühl (Gesamtsanierung ab 2027).
- Campus Irchel ab 2027 (bewilligt). Provisorium auf dem Universitätscampus, gestaffelt belegt.
Angebot
Ab Schuljahr 2029/30 ersetzt der Kanton die sechs Profile durch zwölf Schwerpunktfächer, und gewählt wird dann beim Eintritt. Für den Eintritt 2027 und 2028 gelten die Profile noch.
- Math.-Naturwiss.: Bio+Chemie oder Physik+Angew. Mathematik
Anreise
Nächste Haltestelle: Zürich, Kantonsschule. Wie lange der Weg von zuhause dauert, rechnet die Profilwahl aus.
Porträt
Die Gebäude der Kantonsschulen Rämibühl werden zwischen Sommer 2027 und Sommer 2031 saniert. Die Schule zieht darum im Juli 2027 auf den Campus Irchel der Universität Zürich und kehrt im Juli 2031 auf den Campus Rämibühl zurück. Am Irchel wird sie zusammen mit dem Kunst und Sport Gymnasium und dem Realgymnasium untergebracht sein. Quelle, abgerufen am 08.09.2026
Im Schuljahr 2024/2025 lernten hier 733 Schülerinnen und Schüler in 32 Klassen, 484 Jungen und 249 Mädchen. Quelle, abgerufen am 08.09.2026
«Zentrale Aufgabe des MNG Rämibühl ist somit sowohl das Vermitteln einer fundierten mathematisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung als auch eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit Ideen, Themen, Zeiten und Menschen, so dass die Jugendlichen an unserer Schule eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung durchlaufen.» Quelle, abgerufen am 07.09.2026
Nima Riahi war selbst Schüler am MNG Rämibühl. Er ist Physiker und Data-Science-Experte, heute Dozent und Projektleiter an der ZHAW, und sitzt seit dem Schuljahr 2025/2026 in der Schulkommission. Quelle, abgerufen am 08.09.2026
Was diese Schule zusätzlich anbietet
Ab dem ersten Semester kann man Freifächer über die eigene Klasse hinaus belegen: Sprachdiplomkurse, das Pixellabor, in dem eigene Projekte entstehen, oder Latein, mit dem sich das für verschiedene Hochschulstudien obligatorische Latinum erwerben lässt. Im zweiten Semester der 2. Klasse belegen alle einen Kurs im Interdisziplinären Labor, den zwei Lehrpersonen gemeinsam leiten. Die Kurse heissen etwa «Chemische Selbstverteidigungsmechanismen bei Tieren und Pflanzen» oder «Computermathematik und Kryptographie». In der 4. Klasse folgt ein Semester Projektunterricht im Schwerpunktfach. Jedes Jahr kommt eine Blockwoche dazu: Kultur in der 1. Klasse, Fremdsprachen in der 2., MINT in der 3. und Wirtschaft im Maturitätsjahr. Die 2. Klassen organisieren selbst einen zweitägigen Sozialeinsatz, und die Maturandinnen und Maturanden befassen sich an ihren Polistagen mit Natur, Religion und sozialer Verantwortung. Quelle, abgerufen am 08.09.2026
Welches Profil zu diesem Kind passt, beantwortet die Profilwahl in wenigen Minuten.
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