Zürcher Gymnasium

Kantonsschule Uster

Kantonsschule Uster in Uster ist ein Lang- und Kurzgymnasium: der Einstieg ist nach der 6. Primarklasse oder nach der Sekundarschule möglich.

Standort

Heute: Bildungszentrum Uster, seit 2019.

Angebot

Ab Schuljahr 2029/30 ersetzt der Kanton die sechs Profile durch zwölf Schwerpunktfächer, und gewählt wird dann beim Eintritt. Für den Eintritt 2027 und 2028 gelten die Profile noch.

Quelle, abgerufen am 06.09.2026

Anreise

Nächste Haltestelle: Uster. Wie lange der Weg dauert, hängt vom Wohnort ab.

Porträt

Am 23. April 1974 wurde die Filialabteilung Glattal der Kantonsschule Zürcher Oberland in Dübendorf eröffnet, untergebracht im Schulhaus der Primarschule Stägenbuck. Sie ging aus der 1958 in Oerlikon eröffneten Filialabteilung des damaligen Unterseminars Küsnacht hervor, für die ab Frühjahr 1974 in Dübendorf Ersatzräume gesucht werden mussten. 2006 wurde die Schule eigenständig, erhielt eine Gründungsrektorin und eine eigene Schulkommission und nannte sich Kantonsschule Glattal; im Februar 2013 zog sie vollständig nach Uster, was die Namensänderung zur Kantonsschule Uster möglich machte. Quelle, abgerufen am 07.09.2026

Im Februar 2013 zog die Schule vollständig von Dübendorf nach Uster, in den Parkschulcampus: eine in kurzer Zeit gebaute Übergangslösung, die am 19. April 2013 offiziell eingeweiht wurde. Im Mai 2019 wurde in Uster das Hauptgebäude des Bildungszentrums Uster eröffnet, in dem die Kantonsschule Uster untergebracht ist. Quelle, abgerufen am 08.09.2026

Aus dem Leitbild: «Die Kantonsschule Uster ist ein Lang- und Kurzgymnasium mit allen Profilen für Schülerinnen und Schüler aus Uster, Dübendorf und Umgebung.» Quelle, abgerufen am 08.09.2026

Was diese Schule zusätzlich anbietet

Die KUS führt eine Talentförderung in mehreren Bereichen: eine Sportförderung, die Lernende mit einem hohen Trainingsumfang beantragen können, wenn sie ihre sportliche Leistungsfähigkeit mit einer nationalen Talentcard von Swiss Olympic oder einem anderen Nachweis belegen; die «Talentförderung Literatur- und Medienanalyse» mit je einer Doppelstunde pro Woche zu Text-, Film- oder Spielanalyse für die 3. bis 5. Klasse, grundsätzlich notenfrei, regelmässig von Fachpersonen der Universität Zürich begleitet und mit einem eigenen Zertifikat der Schule abgeschlossen; in Informatik ein Förderprogramm und in Mathematik einen Förderkurs zur Begleitung an der Schweizerischen Mathematik-Olympiade; sowie ein Schüler:innenstudium, für das die Schule Lernende der 5. und 6. Klassen vorschlagen kann. Quelle, abgerufen am 08.09.2026

Welches Profil zu diesem Kind passt, beantwortet die Profilwahl in wenigen Minuten.

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