Kantonsschule Rychenberg Winterthur
Kantonsschule Rychenberg Winterthur in Winterthur ist ein Langgymnasium: der Einstieg erfolgt nach der 6. Primarklasse.
Standort
Heute: Rychenberg.
Angebot
Ab Schuljahr 2029/30 ersetzt der Kanton die sechs Profile durch zwölf Schwerpunktfächer, und gewählt wird dann beim Eintritt. Für den Eintritt 2027 und 2028 gelten die Profile noch.
- Altsprachlich: Latein (oder Griechisch)
- Neusprachlich: Englisch, Italienisch, Spanisch oder Russisch
- Phil./Päd./Psych.: Philosophie, Pädagogik und Psychologie
Anreise
Nächste Haltestelle: Winterthur, Musikschule. Wie lange der Weg dauert, hängt vom Wohnort ab.
Porträt
Die Kantonsschule Rychenberg wuchs aus der Winterthurer Kantonsschule heraus, die sie zusammen mit der Nachbarschule Im Lee bildete. Von dieser wurde sie 1964 getrennt und ist seither eine eigenständige Kantonsschule. Sie führt heute ein sechsjähriges Gymnasium und eine drei- respektive vierjährige Fachmittelschule. Quelle, abgerufen am 08.09.2026
Die Erweiterungsbauten der Kantonsschule Rychenberg in Winterthur stammen aus den 1960er Jahren und stehen für die damals neuartige Architektur der «Nachkriegsmoderne». Erbauer der Schulanlage waren Erik Lanter und Ernst Keller. 2018 wurden die Erweiterungsbauten ins Inventar der Denkmalschutzobjekte aufgenommen. Quelle, abgerufen am 08.09.2026
Im Schuljahr 2024/2025 besuchten 1261 Schülerinnen und Schüler die Kantonsschule Rychenberg: 982 das Gymnasium (572 Schülerinnen, 410 Schüler) und 279 die Fachmittelschule samt Fachmaturklassen (220 Schülerinnen, 59 Schüler). In der Fachmittelschule belegten 108 das Profil Pädagogik, 56 Kommunikation und Information, 6 Theater und 2 Musik. Dazu zählte die Schule 7 Schülerinnen und Schüler im Austausch und 3 Gastschülerinnen und Gastschüler. Aus den elf Parallelklassen des 2. Untergymnasiums wurden für das Schuljahr 2025/2026 fünf 3. Klassen gebildet; im Gymnasium wurden 274 Schülerinnen und Schüler in zehn neue 1. Klassen eingeteilt, in der Fachmittelschule 128 in sechs Parallelklassen. Quelle, abgerufen am 08.09.2026
«Wir sind ein allgemeinbildendes, sprachlich-historisch akzentuiertes Langgymnasium mit dem Ziel, eine ganzheitliche Bildung zu vermitteln.» Quelle, abgerufen am 07.09.2026
Unter dem Titel «So habe ich das Rychenberg erlebt» kommen neun Ehemalige zu Wort: Florian Läuchli (Abschlussjahrgang 1990), Caspar Hirschi (1994), Sabine Bezel Martin (2003), Stefan Hächler (2003), Nicolas Jacquemart (2005), Sara Hänzi (2006), Désirée Scarabelli-Müllhaupt (2008), Matías Lanz (2010) und Yerin Mira Läuchli (2016). Quelle, abgerufen am 08.09.2026
Was diese Schule zusätzlich anbietet
In den Profilen A und N kann sich eine Schülerin oder ein Schüler für den zweisprachigen Ausbildungsgang «Zweisprachige Maturität» (Deutsch/Englisch) bewerben; in der Regel wird pro Jahrgang eine Klasse geführt. Die in englischer Sprache immersiv unterrichteten Fächer entsprechen etwa 35 Prozent des obligatorischen Unterrichts, und das Maturzeugnis weist die Zweisprachige Maturität gemäss Maturreglement als Zusatzqualifikation aus. Dazu kommen wiederkehrende Unterrichtsformen auf festen Stufen: in der 2. Klasse eine interdisziplinäre naturwissenschaftliche Woche, ein Projektunterricht und das hauswirtschaftliche Obligatorium; in der 3. Klasse eine Reise in die Westschweiz, um in der «Semaine romande» Französisch zu praktizieren; in der 4. Klasse eine dreitägige kulturhistorische Exkursion. Quelle, abgerufen am 07.09.2026
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